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Neubau

Viele Unternehmer behelfen sich in der aktuellen Krise mit Durchhalteparolen. Bei Kunststofftechnik Bernt (KTB) ist jedoch Optimismus spürbar. Die Belegschaft und die Handwerker haben den Abschluss der Rohbauarbeiten an der neuen Galvanikanlage im Kaufbeurer Gewerbepark gefeiert. Dort ist nach viermonatiger Bauzeit die Produktionshalle für die Kunststoffgalvanik entstanden.

Bessere Arbeitsbedingungen

„Mit ihrer Fläche von 2800 Quadratmetern und einer Höhe von zehn Metern ist der Bau die Voraussetzung für die nun folgende Installation einer der modernsten Galvanikanlagen in Europa“, so Firmenchef Dr. Lars Wiegmann. Eine Sheddachkonstruktion, die transparente Rückwand aus Fiberglaselementen sowie moderne Sozial-, Büro- und Laborräume – mit all dem biete diese Halle optimale Arbeitsbedingungen für die KTB-Mitarbeiter. Umwelt und energietechnisch werde sie höchsten Anforderungen gerecht. Sollte die Geothermieanlage in der Nachbarschaft in Betrieb gehen, will auch KTB Energie aus dem Erdinnern abnehmen.

Mit der neuen Anlage reagiert das Unternehmen auf die steigenden Kundenanforderungen im Bereich neuer und hochwertigerer Beschichtungen. Das Kaufbeurer Unternehmen stellt als Zulieferer für die Automobil- und Haushaltswarenindustrie dekorative Bauteile aus Kunststoff her und veredelt die Oberflächen durch Galvanisierung mit Metallschichten.

In den nächsten Wochen soll das Projekt mit dem Einbau der technischen Einrichtungen zügig weitergehen. Neben der Galvanikanlage selbst stehen dort laut Wiegmann vor allem die fortschrittliche Abwasseranlage und die modernen Zu- und Abluftsysteme im Mittelpunkt der Arbeiten. Im November soll bereits der Probebetrieb beginnen, damit noch in diesem Jahr die Produktion aufgenommen werden kann. „Mit dieser Großinvestition macht KTB den entscheidenden Schritt in die Zukunft und legt die Basis für langfristig sichere Arbeitsplätze in Kaufbeuren“, so Geschäftsführer Dr. Carsten Brockmann.

KTB investiert rund 7,5 Millionen Euro in den ersten Bauabschnitt des neuen Standortes. Langfristig sollen dort die Werke in Neugablonz und Hirschzell zusammengeführt werden. Mit dem Umzug der Galvanik macht das Unternehmen nun den wichtigsten und aufwendigsten Schritt der kompletten Verlagerung zuerst. Die Kapazität soll um das Dreifache gesteigert werden. „Wir sind sehr froh, dass wir unsere Pläne auch bei konjunkturell schwierigen Randbedingungen umsetzen können“, sagt Wiegmann.

Der Geschäftsführer beschreibt die Entwicklung des Unternehmens trotz der Wirtschaftskrise und branchenweit starker Einbrüche bei den Aufträgen als erfolgreich. Eine „extrem gute“ Auftragslage bei neuen Produkten für die Autoindustrie habe der Investition Rückenwind gegeben. Dabei geht es vor allem um Deko- und Funktionsinnenteile, an die jeder Hersteller ganz individuelle Anforderungen stellt. Auch KTB hatte zwei Monate auf Kurzarbeit umgestellt, diese wurde aber mittlerweile wieder beendet.

Quelle: Wirtschaft am Ort

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